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DIE GESCHICHTE DAHINTER

Über mich.
Warum ich tue, was ich tue.

Das hier ist meine Geschichte, die erklärt, warum ich tue, was ich tue und wie du davon profitieren kannst.

Stephanie Schweizer – Executive Mentorin, die Geschichte hinter der Arbeit

WAS WIRKLICH DAHINTER STECKTE

Ich habe einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit.

Er kostete mich meine Gesundheit.

Wenn etwas nicht stimmte, sagte ich es. Ich war nicht jemand, der Dinge still erträgt. Ich habe konfrontiert, widersprochen, gekämpft, weil ich einen tiefen Sinn für Gerechtigkeit hatte und nicht bereit war, Dinge einfach so stehen zu lassen. Was ich damals nicht sah: Jede dieser Auseinandersetzungen kostete mich Kraft. Nicht weil ich falsch lag, sondern weil ich gegen Strukturen und Erwartungen antrat, die sich einfach nicht bewegen wollten. Entscheidungen traf ich nach dem, was erwartet wurde, nicht nach dem, was ich wollte, weil ich wusste, dass ein Nein schon wieder Gegenwind bedeuten würde und den hatte ich bereits überall.

 

Ich versuchte mich in Normen zu pressen, die nicht meine waren. In Erwartungen zu passen, die mir jemand anderes gesetzt hatte. Wenn der innere Druck zu gross wurde, ging ich ins Krafttraining. Ich dachte, Kraft gegen Kraft würde helfen. Mein Körper hat das nicht beirrt.

Von aussen lief alles. Ich funktionierte, lieferte und wurde bewundert. Ich habe dieses Lob genossen. Aber was ich damals nicht sah: Genau das, wofür mich alle bewunderten, hat mich innerlich ausgezehrt.

Meine grösste Stärke war gleichzeitig das, was mich am weitesten von mir selbst entfernt hat.
Das Verrückte daran: Ich habe es lange nicht gemerkt. Weil es sich von aussen so gut angefühlt hat.

Stephanie Schweizer  | Der Anfang –  Wendepunkt zur Executive Mentorin

DER ANFANG

Der Arzt legt das Modell auf den Tisch.

Er erklärt den Eingriff, als wäre die Entscheidung bereits gefallen. Kieferprothese.

Ich höre zu, nicke an den richtigen Stellen und weiss in diesem Moment: Das werde ich nicht tun.

Davor hatte ich 3,5 Jahre lang meinen Mund nur zwei Zentimeter weit öffnen können. Schmerztherapien, Operationen, Behandlungen, die kurzfristig halfen und langfristig nichts veränderten. Ich suchte andere Wege. Was ich fand, war keine medizinische Erklärung. Es waren Muskelverhärtungen, so stark, dass der Kiefer sich buchstäblich zugesperrt hatte. Entstanden durch alles, was ich jahrelang nicht gesagt hatte.

Stephanie Schweizer – Wendepunkt, körperbasiertes Mentoring für Führungsfrauen

DER WENDEPUNKT

Ich hatte mir aus Trotz eine Massage gebucht.

Irgendwann, wieder tief im Funktionsmodus, lag ich auf der Liege.

Der Masseur sagte mir gefühlt alle zwei Minuten, wie verspannt ich sei. Es tat weh, wirklich weh. Keine Entspannung, keine Erholung. Pure Folter.

Aber das war nicht das, was mich stoppte.

Es waren die Stellen an meinem Körper, die ich nicht mehr spürte. Keine Empfindung. Keine Verbindung. Als wären es nicht mehr meine eigenen.

Ich hatte mich so lange darauf reduziert zu funktionieren, dass ich aufgehört hatte, mich selbst zu spüren. In diesem Moment hat es mir den Boden unter den Füssen weggerissen, weil ich wusste: So geht es nicht weiter. Nicht ein bisschen anpassen, nicht noch eine Runde optimieren, sondern grundlegend.

Was ich seitdem weiss

Mein Körper hat die ganze Zeit gesprochen

Jahrelang. Er hat mir gesagt, dass das, was ich tat, nicht stimmte. Ich habe nur gelernt, darüber hinwegzusehen.

Das ist das Teuerste an diesem Funktionieren, nicht die Energie und nicht die Zeit, sondern der Kontakt zu sich selbst.

Was ich heute weiss und damals nicht wusste: Man muss nicht erst zusammenbrechen, um zu merken, dass man sich selbst verloren hat. Es passiert leise. Entscheidung für Entscheidung. Schweigen für Schweigen. Bis man irgendwann auf der Liege liegt und merkt, dass man sich selbst nicht mehr spürt.

Der Weg zurück führt über einen einzigen Schritt: aufhören, sich selbst zu übergehen.

Wie ich heute arbeite

Ich bin keine klassische Begleiterin.

Ich kalibriere.

Ich gehe mit Frauen dorthin, wo sie alleine nicht hingehen und sage, was ich sehe. Auch wenn es unbequem ist. Mich beeindruckt kein Titel, ich trage keinen emotionalen Lärm mit, und ich gebe keine Bestätigung, wenn eine Frau sich selbst im Weg steht.

 

Ich arbeite mit dem Körper, weil er die präziseste Information hat, die wir haben. Nicht als Gefühl, das man managen muss, sondern als Instanz, der man folgen kann, weil es alles verändert.

Stephanie Schweizer | Keine klassische Begleiterin –  Executive Mentorin DACH

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The Integrity Letter

Du führst auf einem Level, auf dem kaum jemand versteht, was das wirklich bedeutet. Im Integrity Letter schreibe ich über das, was ich in meiner Arbeit mit Führungsfrauen sehe, was sie beschäftigt, warum es so ist und was es braucht.

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